Einander ergänzen

Zahlreiche kompetente Partner sorgen mit Fachwissen und Engagement täglich dafür, dass die Bremer Heimstiftung sich in Bremen erfolgreich für die Belange insbesondere älterer Menschen einsetzen kann. Dafür gilt unter anderem folgenden Partnern unser besonderer Dank:

Unter dem Titel "Aktiv mit Demenz" bietet die Bremer Heimstiftung in Kooperation mit der Stiftung Sparer Dank der Sparkasse Bremen Aktivitäten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen an. Die Initiatvie besteht seit 2009. 

Das Familienbündnis e.V. ist die Antwort der Sparkasse Bremen und der Bremer Heimstiftung auf diese Herausforderungen. Der gemeinnützige Verein steht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beider Unternehmen vertrauensvoll bei der Vereinbarkeit familiärer und beruflicher Bedürfnisse zur Seite. Er bietet Ihnen individuelle Beratung und ganz nach Bedarf familiennahe Angebote in unterschiedlichen Bereichen.

2011 hat Bremen zum ersten Mal an dem bundesweiten Wettbewerb "Hauptstadt des Fairen Handels" teilgenommen und sicherte sich durch eine vielseitige und umfangreiche Bewerbung den ersten Platz. Auf dieses Ergebnis kann Bremen wirklich sehr stolz sein, es ist ein großer Erfolg für die Stadt.

Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Jens Böhrnsen bietet diese Messe interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten freiwilligen Engagements.

Das "Netzwerk: Soziales neu gestalten" (SONG) ist ein bundesweiter Zusammenschluss von sechs innovativen Trägern der Sozialwirtschaft. Dazu gehören: Bank für Sozialwirtschaft, CBT Caritas Betriebsführungs- und Trägergesellschaft mbH, Evangelisches Johanneswerk e.V., Stiftung Liebenau, Bertelsmann Stiftung und Bremer Heimstiftung.

HelpAge Deutschland hat sich zur Aufgabe gemacht, über die Situation alter Menschen in Entwicklungsländern zu informieren, Lobbyarbeit für die Interessen alter Menschen zu betreiben und konkrete Hilfsprojekte zu fördern. Schirmherr von HelpAge ist Henning Scherf.

Die Demenz Informations- und Koordinationsstelle (DIKS) besteht seit Oktober 2003. Sie ist eine unabhängige und zentrale Beratungsstelle und arbeitet mit vielen Einrichtungen in der Stadt Bremen zusammen. Die D I K S bietet Informationen und kostenlose Beratung für Angehörige von demenzkranken Menschen an. Ziel ist es, Angehörige in der Pflege Demenzkranker zu unterstützen und zu entlasten.

Die Paritätische Pflegedienste Bremen gGmbH (PPD) wurde 1994 als gemeinsame Tochter der Bremer Heimstiftung, des Sozialwerks der Freien Christengemeinde, Förderwerk Bremen und dem Paritätischen/ Landesverband Bremen gegründet. Zusätzlich zu den ambulanten Angeboten betreiben die PPD in Bremen- Huchting die Kurzzeitpflege Revitalis, in Kooperation mit einer Wohnungsbau- gesellschaft ein ServiceWohnen sowie den Treff Gesunde Nachbarschaft. 

Mit dem STIFTUNGSHAUS BREMEN e. V. wurde im Jahr 2003 eine Kommunikations- und Verwaltungsplattform für gemeinnützige Institutionen in Bremen geschaffen, die inzwischen erfolgreich arbeitet. Der Verein versteht sich als Dachorganisation. Er unterstützt den Stiftungsgedanken und bietet Leistungen für gemeinnützige Institutionen wie Stiftungen, Vereine oder Gesellschaften mit beschränkter Haftung an.

Hospiz Horn e.V. ist ein ambulanter Hospizdienst, der sterbenskranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige im Bremer Stadtgebiet begleitet: im privaten Zuhause, im Altenwohn- und Pflegeheim, im Krankenhaus, auf der Palliativstation und im stationären Hospiz:Brücke.

Die Bürgerstiftung Bremen wurde 2002 als Stiftung bürgerlichen Rechts von der Freien Hansestadt Bremen gegründet - als Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger, sich für ihre Stadt zu engagieren, durch Mitarbeit, vielfältiges Tätigsein, Zustiftungen und Spenden.

Die Freiwilligen-Agentur Bremen ist eine von drei Abteilungen des Sozialen Friedensdienst Bremen e.V. Sie unterstützt, qualifiziert und fördert seit Beginn der 90er Jahre Menschen, die sich in Bremen freiwillig engagieren möchten.

Das Alte Fundamt wurde in Kooperation mit dem Haus_im_Viertel, einem Stadtteilhaus der Bremer Heimstiftung, nach Auszug des Fundamtes 2005 umgebaut und eingerichtet. Heute steht es für einen guten wie günstigen Bio-Mittagstisch und ist vielfach Veranstaltungsort für private Partys oder Feiern.

Rund eine Million private Haus- und Wohnungseigentümer, Vermieter sowie Kauf- und Bauwillige sind Mitglied in der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund.

Inmitten eines großzügigen Parks liegen die vier historischen Gebäude, das moderne Haupthaus und das jüngst errichtete Schaumagazin des Focke-Museums. Hier bilden die Schausammlungen zur Stadtgeschichte und allgemeinen Kulturgeschichte Bremens ein reizvolles Wechselverhältnis.

Eines der beliebtesten Bremer Ausflugsziele liegt mitten in der Stadt, der Bremer Bürgerpark. Die Einmaligkeit des Bremer Bürgerparks basiert auf dem Engagement der Bremer Bürger, die in Eigeninitiative und mit großem Spendenaufwand seit 143 Jahren ihren Park hegen und pflegen.

Die Fachhochschule Ottersberg wurde 1967 als "Freie Kunst-Studienstätte" gegründet, 1984 staatlich anerkannt und gehört zu den rund 70 nichtstaatlichen Hochschulen in Deutschland.

Die Hauptziele des MRSA Netzwerkes: Frühzeitiges Erkennen einer MRSA-Besiedlung, dadurch Vermeidung einer Übertragung von MRSA auf andere und eine Verringerung von MRSA-Infektionen. MRSA steht für Methicillin resistente Staphylococcus aureus. Diese antibiotikaresistenten Bakterien sind mittlerweile ein ernsthaftes medizinisches Problem und auch ein Indikator für die Qualität der Patientenversorgung in einer Region.

Das Ziel des "Veggiday" – Ein Tag ohne Fleisch für Klimaschutz, Gesundheit und Nachhaltigkeit!

Das Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS) besteht seit dem 01.01.1981 als rechtlich unselbständiges Forschungsinstitut des Vereins zur Förderung der wissenschaftlichen
Forschung in der Freien Hansestadt Bremen e.V.

Das Norddeutsche Marte Meo Institut (NMMI) ist ein Verbund von langjährig erfahrenen, zertifizierten Marte Meo TherapeutInnen und SupervisorInnen aus verschiedenen Grundberufen.

Die Patienteninitiative Ambulante Versorgungsbrücken gründete sich 2008 in Bremen. Initiatorin war die frühere Krankenschwester Elsbeth Rütten. Gemeinsam mit 13 weiteren, überwiegend älteren Frauen gelang es seither, die Öffentlichkeit und die Akteure des Gesundheitswesens für das Thema ambulante und poststationäre Nachsorge zu sensibilisieren.

kom.fort e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Beratung für barrierefreies Bauen und Wohnen. Wir bieten in einer barrierefreien Ausstellung kompetente Beratung und Informationen zum Thema Wohnungsanpassung und barrierefreies Planen, Bauen und Wohnen.

Im Herbst 2010 wurde die "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" verabschiedet und der Öffentlichkeit vorgestellt. In der Charta wird der Ist-Zustand in der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland dargestellt - verbunden mit Handlungsoptionen und einer Selbstverpflichtung für die Zukunft. An dem zwei Jahre währenden Prozess zur Konsentierung der Charta waren rund 200 Expertinnen und Experten aus 50 gesellschaftlich und gesundheitspolitisch relevanten Institutionen beteiligt.

SHS steht für Sozialer Hilfe-Service, ein Spezialist für deutsch-türkischen Hausnotruf.

Ältere Menschen möchten möglichst lange zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Unterstützende Hilfen im Stadtteil können ihnen das ermöglichen.
In 2008 als Modellprojekt der Bremer Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen gestartet, wird die Aufsuchende „Altenarbeit-Hausbesuche“ inzwischen als Regelangebot der offenen Altenhilfe in drei Stadtgebieten durchgeführt. Die vier B der Aufsuchenden Altenarbeit stehen für Begegnen, Besuchen, Begleiten und Beraten.

Die Tarifgemeinschaft Pflege Bremen ist ein Arbeitgeberverband von Pflegeeinrichtungen und Pflegediensten im Land Bremen.
Das Ziel der Tarifgemeinschaft ist es, gute und einheitliche Beschäftigungsbedingungen in der Altenpflege in Bremen und Bremerhaven zu schaffen. Es soll erreicht werden, dass die Beschäftigung in der Altenpflege attraktiver wird und auch in Zukunft ausreichende Fachkräfte in der Pflege zur Verfügung stehen.